JFW in Berlin und Potsdam: FREIE WÄHLER werden in Bund und Ländern gebraucht

Anfang September fuhren einige Junge Freie Wähler (JFW) nach Berlin und Potsdam. Nach den Besuchen in Bundestag und Brandenburger Landtag gab es schließlich eine Erkenntnis: FREIE WÄHLER müssen in weitere Landtage und auch in den Bundestag.

Die JFW im Brandenburger Landtag
Die Jungen Freien Wähler mit dem Bezirksvorsitzenden der Jungen Union MdB Tobias Zech
20.09.2015 – 

Zuerst hatte die bayerische Gruppe den Reichstag besichtigt. Neben der Verfolgung einer Plenardebatte brachte ein Gespräch dem Bundestagsabgeordneten Tobias Zech Einblicke in die Arbeit und Funktionsweise des Deutschen Bundestages. Mit vielen Anekdoten und persönlichen Erfahrungen brachte Zech der oberbayerischen Besuchergruppe die Arbeit eines MdB näher.
"Als Ergebnis der nächsten bayerischen Landtagswahl wünsche ich mir eine aus FW und CSU bestehende Staatsregierung!", erklärte JFW Bezirksvorsitzender Markus Erhorn am Rande des Gesprächs.

Anschließend besuchten die Jungen Freien Wähler den Brandenburger Landtag. Péter Vida, einer von drei Abgeordneten der Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler (BVB/FW), führte die Nachwuchspolitiker durch den Potsdamer Parlamentsbau. Vida sprach über den Kampf der FW-Gruppe um Anerkennung, über die Hauptthemen sowie die Machtstellung der "SPD-Staatspartei". Was man jedoch besonders spürte: mit großem Engagement, Elan und Prinzipientreue wird hier bürgernahe und sachorientierten Vernunftpolitik gemacht.

"Ich kann nur hoffen, dass die FREIEN WÄHLER auch in andere Landtage und den Bundestag einziehen werden." findet Christoph Kalkowski, stellvertretender JFW-Landes- und Bezirksvorsitzender. Die Bildungsfahrt hat die Besuchergruppe in dieser Möglichkeit und diesem Wunsch sichtlich bestärkt.