Junge Freie Wähler fordern Direktwahl des Bundespräsidenten

Anlässlich der Wahl des Österreichischen Bundespräsidentens am 24.04.2016 erneuern die Jungen Freien Wähler Oberbayern (JFW) ihre Forderung nach einer Direktwahl des deutschen Bundespräsidentens durch das Volk

JFW Bezirksvorsitzender Markus Erhorn
17.04.2016 – 

Pressemitteilung zur Wahl des österreichischen Bundespräsidentens am 24.04.2016

Junge Freie Wähler fordern Direktwahl des Bundespräsidenten

Anlässlich der Wahl des Österreichischen Bundespräsidentens am 24.04.2016 erneuern die Jungen Freien Wähler Oberbayern (JFW) ihre Forderung nach einer Direktwahl des deutschen Bundespräsidentens durch das Volk. „Herzlichen Glückwunsch an das österreichische Volk: Ihr dürft euren Bundespräsidenten direkt wählen – dieses Recht bleibt den deutschen Bürgern leider verwehrt!“ sagt der oberbayerische JFW Bezirksvorsitzende Markus Erhorn. „Durch die Direktwahl könnte der Bundespräsidenten endlich die Bedeutung erlangen, die ihm zusteht.“ Auch parteipolitisches Taktieren kann durch eine Direktwahl eingedämmt werden: Unabhängige Kandidaten sollen so die Möglichkeit einer Kandidatur erhalten – das ist aufgrund der derzeitigen Zusammensetzung der Bundesversammlung faktisch nicht möglich.
Der stellvertretende JFW Bezirksvorsitzende Robert Weller geht sogar noch einen Schritt weiter: „Warum sollte man nicht auch den Bundeskanzler direkt wählen dürfen? Das wäre Demokratie pur!“. Zur stärkeren Legitimation stehen die JFW außerdem für die Direktwahl der Ministerpräsidenten sowie Bezirkstagspräsidenten.